Beratung - Studenten - Der Bewerbung
Am Anfang steht die Idee

Zeigen Sie Ihr Profil und überzeugen Sie bei der Stellensuche
Ihre Bewerbung ist der erste Schritt in Ihre berufliche Zukunft. Trotz der guten Arbeitsmarktlage zahlt es sich aus, sich mit der richtigen Strategie zu bewerben – denn mit der richtigen Vorbereitung steigern Sie Ihre Erfolgschancen.
Der erste Schritt auf dem Weg in den Arbeitsmarkt ist die Formulierung Ihrer persönlichen Ziele: Machen Sie sich Gedanken über Ihre Berufsvorstellungen und Zukunftswünsche.
Wenn es an die Bewerbung geht, bedarf es einer gründlichen Revision Ihres bisherigen Ausbildungsweges, Ihrer persönlichen Fähigkeiten und Ihren Plänen für die Zukunft. Um sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden, sollten Sie außerdem über seine Mechanismen und die richtige Interpretation von Personalanzeigen Bescheid wissen.
Ihre Bewerbung ist der erste Schritt in Ihre berufliche Zukunft. Trotz der guten Arbeitsmarktlage zahlt es sich aus, sich mit der richtigen Strategie zu bewerben – denn mit der richtigen Vorbereitung steigern Sie Ihre Erfolgschancen.
Der erste Schritt auf dem Weg in den Arbeitsmarkt ist die Formulierung Ihrer persönlichen Ziele: Machen Sie sich Gedanken über Ihre Berufsvorstellungen und Zukunftswünsche.
Wenn es an die Bewerbung geht, bedarf es einer gründlichen Revision Ihres bisherigen Ausbildungsweges, Ihrer persönlichen Fähigkeiten und Ihren Plänen für die Zukunft. Um sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden, sollten Sie außerdem über seine Mechanismen und die richtige Interpretation von Personalanzeigen Bescheid wissen.
Egal, ob Sie sich in einer Praxis, einem Unternehmen der Dentalindustrie, einem Verlag oder einer Pharmafirma bewerben möchten – am Anfang steht meist eine Stellenanzeige. Die Stellenanzeige ist eines der bedeutendsten Kommunikationsmittel von Unternehmen: Es geht nicht nur um das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern, eine Personalanzeige ist auch die Plattform für Image und Philosophie der Praxis bzw. des Unternehmens. So können Sie bereits im Vorfeld vieles über ihren potentiellen Arbeitgeber erfahren.
Attraktive Stellenanzeigen finden sich für Zahnmediziner vor allem in den einschlägigen Fachzeitschriften. Auch große, überregionale Tages- und Wochenblätter oder Stellenbörsen im Internet (www.doccheck.com) können für Sie interessant sein. Die zm (Zahnärztliche Mitteilungen) und die regionalen Zahnärzteblätter veröffentlichen ebenfalls Stellenangebote.
Bei der Stellensuche zählt auch das richtige Timing: Es gibt einen durch die Kündigungsfristen bedingten Rhythmus auf dem Stellenmarkt. Jeweils in den ersten zwei Wochen eines Quartals und sechs Wochen vor Quartalsende erscheinen die meisten Stellenanzeigen. Führungsnachwuchs wird meist im ersten und dritten Quartal eines Jahres gesucht; besonders gut stehen die Chancen in den Monaten August und September.
Attraktive Stellenanzeigen finden sich für Zahnmediziner vor allem in den einschlägigen Fachzeitschriften. Auch große, überregionale Tages- und Wochenblätter oder Stellenbörsen im Internet (www.doccheck.com) können für Sie interessant sein. Die zm (Zahnärztliche Mitteilungen) und die regionalen Zahnärzteblätter veröffentlichen ebenfalls Stellenangebote.
Bei der Stellensuche zählt auch das richtige Timing: Es gibt einen durch die Kündigungsfristen bedingten Rhythmus auf dem Stellenmarkt. Jeweils in den ersten zwei Wochen eines Quartals und sechs Wochen vor Quartalsende erscheinen die meisten Stellenanzeigen. Führungsnachwuchs wird meist im ersten und dritten Quartal eines Jahres gesucht; besonders gut stehen die Chancen in den Monaten August und September.
Stellenanzeigen weisen übergreifende Gemeinsamkeiten in Inhalt und Aufbau auf. Die typische Stellenanzeige enthält folgende Informationen:
- „Wir sind…“ gibt Auskunft über die Praxis / das Unternehmen, die Größe, das Team und – wenn vorhanden – die Schwerpunkte.
- Mit „Wir suchen…“ beginnt in der Regel die Positionsbeschreibung. Hier werden das Aufgabengebiet, die Anfangs- und vielleicht die Zielposition sowie der gewünschte Eintrittstermin genannt.
- „Wir fordern…“ gibt das Anforderungsprofil des zukünftigen Mitarbeiters an. Genannt werden die gewünschten Studienfächer, die erforderliche Berufserfahrung, die notwendigen Spezialkenntnisse, eventuell Sprachkenntnisse, usw.
- Unter dem Punkt „Wir bieten…“ machen die Anzeigenschreiber Aussagen über Art, Dauer und Umfang von Einarbeitungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, Angaben zur Vergütung werden aber in der Regel nicht gemacht.
- Schließlich folgt der Punkt „Kontakt“ mit den Hinweisen auf Ansprechpartner und den Informationen über die geforderten Bewerbungsunterlagen.
Zur schriftlichen Bewerbung gehören Anschreiben, Lebenslauf, Foto und Zeugnisse. Die Unterlagen sind nach bestimmten Mustern und Standards zu gestalten und aufzubauen. Gerade als Berufsanfänger fällt es schwer bei ihrer Bewerbung diese Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig die eigene Person mit ihren Stärken individuell zu präsentieren.
Informieren Sie deshalb, bevor Sie Ihre Bewerbungsmappe erstellen: Damit Sie sich optimal vorbereiten und mit Ihren Unterlagen punkten können, haben wir für Sie eine Checkliste [PDF] zusammengestellt.
Informieren Sie deshalb, bevor Sie Ihre Bewerbungsmappe erstellen: Damit Sie sich optimal vorbereiten und mit Ihren Unterlagen punkten können, haben wir für Sie eine Checkliste [PDF] zusammengestellt.
Genauso wie das Anschreiben sollte auch der Lebenslauf für jede Bewerbung individuell angefertigt werden. Das heißt konkret: Setzen Sie bei der Gestaltung und Darstellung Ihres Werdegangs Schwerpunkte, die dem Profil Ihres potentiellen Arbeitgebers entsprechen.
Der Lebenslauf soll alle relevanten Informationen auf einen Blick präsentieren, damit sich der Arbeitgeber ein Bild über Sie als Bewerber machen kann. Voraussetzung dafür ist, dass der Lebenslauf empfängerorientiert und gut strukturiert ist: Standard ist die tabellarische Form. Achten Sie außerdem auf vollständige und aussagekräftige Daten sowie ein übersichtliches und ansprechendes Layout. Gliedern Sie den Lebenslauf durch Überschriften und Rubriken.
Die folgenden Daten muss Ihr Lebenslauf auf jeden Fall enthalten:
Persönliche Daten:
Der Lebenslauf soll alle relevanten Informationen auf einen Blick präsentieren, damit sich der Arbeitgeber ein Bild über Sie als Bewerber machen kann. Voraussetzung dafür ist, dass der Lebenslauf empfängerorientiert und gut strukturiert ist: Standard ist die tabellarische Form. Achten Sie außerdem auf vollständige und aussagekräftige Daten sowie ein übersichtliches und ansprechendes Layout. Gliedern Sie den Lebenslauf durch Überschriften und Rubriken.
Die folgenden Daten muss Ihr Lebenslauf auf jeden Fall enthalten:
Persönliche Daten:
- Vorname, Name
- Geburtsdatum und –ort
- Adresse (inkl. Festnetz-, Handy- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse)
- Familienstand
- bei Bewerbungen in konfessionell gebundenen Einrichtungen: Religionszugehörigkeit
- alle besuchten Schulen und erreichten Abschlüsse in chronologischer Reihenfolge
- gegebenenfalls Wehrdienst / Zivildienst oder soziales Jahr mit genauem Einsatzgebiet
- Universität / Dauer
- eventuell Promotion
- renommierte Professoren
- Abschlussnote oder Notenspiegel
- z.B. bereits absolvierte Berufsausbildungen
- zusätzliche Seminare, Famulaturen
- Praktika usw.

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Ausland
